Wolfratshausen

Notrufmißbrauch kommt teuer

Langeweile war möglicherweise das Motiv eines alkoholisierten Wolfratshausers am Montag Nachmittag. Nachdem er zunächst die Wolfratshauser Polizei mit unzähligen Anrufen „terrorisiert“ hatte, verlegte er seine Aktionen auf die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim. Nach einer Vielzahl von Anrufen teilte er schließlich am Notruf mit, dass er einen Herzinfarkt erlitten hätte. Bei einer sofortigen Nachschau durch Polizei und Rettungsdienst wurde er allerdings putzmunter angetroffen. Auf ihn kommen nun nicht nur Anzeigen wegen Notrufmißbrauchs und Beleidigung sondern auch die Kosten der Einsätze zu.



Polizei Wolfratshausen | Bei uns veröffentlicht am 05.01.2016


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